Aktuelle Gedanken über die Wirkung des Einzelnen

Die Frage, was kann denn ein einzelner bewirken? Wie kann denn ein einzelner Mensch etwas bewegen? Diese Frage ist eine, die wir uns Tag für Tag immer wieder stellen. Wie oft fühlen wir uns klein, zu klein für diese Welt? Wie oft vergessen wir unseren eigenen Einfluss auf das Rundherum und unsere Welt? Und wie oft schieben wir die Verantwortung auf andere Menschen anstatt an uns zu arbeiten?

Diesen Fragen und vielem mehr geht dieser weihnachtliche Artikel nach.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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Der letzte Blogartikel und Newsletter ist lange her. Viele haben sich vermutlich gefragt, warum und wieso. Wo sich doch in den letzten Monaten sehr viel Neues getan hat und es zu vielen Änderungen gekommen ist.

Der Hintergrund ist ziemlich einfach und schnell erklärt – organisatorische Änderungen bringen mit sich, dass sich liebgewordene Gewohnheiten oder Errungenschaften manchmal weiterentwickeln und anpassen dürfen.

In den vergangenen Jahren habe ich in vielen Rückmeldungen sehr oft bewegende Worte gehört – die mich durch das Text schreiben hindurch immer wieder begleitet, motiviert und aufgebaut haben. Viele Menschen meiner treuen Leserschaft haben meine Worte bewegt, zum Nachdenken angeregt und gebracht, neue Inputs gegeben und mehr als einmal wurde ich gefragt, ob ich das alles selbst schreibe.

Und ja, ich schreibe alles selbst. Hier gibt’s keine KI – es ist mir ein inneres Bedürfnis, meine eigenen Worte, meine eigenen Gedanken, durch mich selbst auf Papier (bzw. auf die Website und in den Newsletter) zu bekommen. Mir persönlich ist es wichtig, das auch ganz klar zu formulieren.

Die KI ist gekommen um zu bleiben. So wie die IT vor über 20 Jahren ebenso gekommen war um unser Leben zu „vereinfachen“ bzw zu revolutionieren. Es werden sich in diesem Bereich noch viele Dinge entwickeln, die unser Leben verändern werden. Wie sich das verändern wird, werden wir sehen und miterleben dürfen. Sich heute jedoch schon den Kopf darüber zu zerbrechen, und darüber zu diskutieren, wie sich die Welt verändern wird – halte ich manchmal für übertriebene Wichtigtuerei.

Ich begegne selbst Veränderungen im ersten Schritt oft mit einer großen innewohnenden Skepsis um im zweiten Schritt mal neugierig zu hinterfragen, was das denn heißt und dann auszuprobieren. Ich bin selbst vielleicht nicht immer der Vorreiter – im Gegenteil – ich seh mir manches gern aus der zweiten Reihe mal an und lass mal viele Menschen vorpreschen bevor ich es selbst ausprobiere und versuche. Sofern ich dann zu dem Schluss komme, dass ich es wirklich versuchen möchte. Manchmal ist der Hype schneller vorbei als ich es ausprobieren kann. Was im Endeffekt ziemlich positiv ist, weil ich mir dadurch schon oft viel Aufregung und auch Geld gespart habe.

Oft habe ich in meinem Kopf auch Vorstellungen von einer idealen Welt und wie es in meiner Idealvorstellung eigentlich aussehen soll und dann hinterfrage ich jede neue Errungenschaft, ob diese denn jetzt mit meiner Idealvorstellung zusammenstimmt oder nicht. Ob diese Errungenschaft jetzt der logisch nächste Schritt ist oder ob sie eher störend ist. Und da bin ich jetzt bei den Zukunftsüberlegungen in Bezug auf die KI und die gesammelten Diskussionen drumherum. Ich weiß es nicht. Ich hoffe, dass die Idealvorstellung davon befruchtet werden wird aber ob dem dann so tatsächlich ist, wer weiß das schon. Und wie sich die Welt entwickeln wird, weiß heute auch niemand von uns.

Darum finde ich es oft Verschwendung von Lebenszeit darüber zu philosophieren oder zu diskutieren. Denn man wird es sehen. Und es ist das, was wir – jeder einzelne in seiner absolut perfekten Individualität – in die Zukunft durch unser Tätigwerden hineinlegen.

Und damit bin ich genau dort angekommen, wo ich im heurigen Jahr schon oft hinwollte in meinen Blogbeiträgen aber die Worte brachten mich in andere Richtungen.

Zum Jahresende allerdings finde ich diesen Gedanken und diese Geschichte, die mich schon das ganze Jahr beschäftigt, absolut passend und wert erzählt zu werden.


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Es war irgendwann im heurigen Frühjahr. Ich wohne in Traun – wie viele von Ihnen wissen. Traun, ist diese Stadt, in der es in der Mitte der Stadt einen Kreisverkehr gibt, der von einer Straßenbahnlinie durchzogen wird. Wer sich das nicht vorstellen kann, sollte sich mal auf den Weg begeben, und dieses Highlight sich ansehen.

Die Mitte der Stadt ist aber nicht nur dieser Kreisverkehr. Rund um diesen Kreisverkehr gibt es diverse Bushaltestellen und an jedem Ausgang des Kreisverkehrs auch Zebrastreifen und gleich daneben die Volksschule und den Kindergarten.

Alle vier Ausfahrten bringen die Autofahrer in die Bereiche der Stadt oder außerhalb der Stadt die Gewerbe, Einkaufszentren oder auch Wohnsiedlungen oder andere Schulen und Kindergarten beherbergen. Dementsprechend ist es auch das Nadelöhr durch die Stadt. Und aufgrund der Ausgestaltung vermutlich auch einer der Gründe, warum Traun sich in der Früh ganz oft in den Verkehrsnachrichten als Staupunkt findet.

Aber in dieser Geschichte soll es sich nicht um den möglicherweise – nicht ganz optimal geplanten – Verkehrsknotenpunkt drehen. Vielmehr war es einer jener Tage, an denen man sich in der Früh ins Auto setzt, mit dem Wissen die ersten 40 Minuten des anbrechenden Arbeitstags im Auto zu sitzen und sich auf den Weg zum ersten Termin des Tages zu machen.

Das ist bei mir üblicherweise in der Früh so, dass ich eventuell gerade mal den ersten Kaffee des Tages getrunken habe, ein kleines Frühstück zuhause genossen habe und mich noch nicht ganz denkfähig ins Auto setze um loszufahren.

An einem solchen Tag also machte ich mich auf den Weg. Die Wegstrecke zu diesem besagten Kreisverkehr ist von meiner Tiefgarage aus relativ schnell erledigt und dauert keine vier Minuten. Ich fahre also gegen 7.45 Uhr los und komme um 7.49 Uhr beim Zebrastreifen vor besagtem Kreisverkehr zum Stehen.

Nicht weil es auf meinem Weg bis dorthin jetzt gestaut hat. Sondern weil just in diesem Augenblick ein Kind im Alter von maximal 7 Jahren vor dem Zebrastreifen steht. Ein Schülerlotse der Polizei dem Kind den Zebrastreifen sichert und ich natürlich davor stehen bleibe. Ich sehe diesem jungen Menschlein also in der Früh zu wie es meine Straßenseite quert und kurz darauf die andere Straßenseite. Wo beim entgegenkommenden Verkehr natürlich genau dasselbe passiert wie bei mir.

Soweit war an dieser Situation jetzt nichts Auffälliges, nichts Aussergewöhnliches, nichts Neues. Eine Situation die ähnlich jeden Tag auf der ganzen Welt keine Ahnung wieviele tausende Male passiert.

Was mich aber dann zum Schmunzeln brachte, war die Auswirkung dieser kleinen Situation.

Das kleine Menschlein in seiner absoluten Unschuldigkeit und seinem Weg in die Schule hatte also den Weg gekreuzt. Die Straße war frei, der Kreisverkehr auch und ich fuhr weiter. Ich musste zur Autobahn also bog ich – entgegen meinem üblichen Weg – nicht nach rechts ab sondern verließ den Kreisverkehr bei der dritten Ausfahrt (also nach links) Richtung Haid. Und ich fuhr weiter. Langsam exakt 30 fahrend durch Traun durch – am Radar und am Schloss vorbei. Die Ampel war auf meiner Seite grün, auf der Entgegenkommenden Seite auch. Ich fuhr also. Auf der anderen Seite Traun stadteinwärts stand eine Autokolonne. Ich fuhr weiter Richtung Haid. Über die Traun – diese noch im morgendlichen Dunst gehüllt – ein täglich, gleichgültig welches Wetter, faszinierendes Schauspiel, für das ich gerne öfter viel mehr Zeit hätte. Aber diese Zeit wurde mir nicht geschenkt, bei mir war freie Fahrt.

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Auf der anderen Seite – Traun stadteinwärts – keine Chance. Alles stand. Ich beneidete die Autofahrer auf der Brücke, denn diese hatten Zeit, diese einzigartige Schönheit der Natur bewundern zu können. Die Traun im morgendlichen Dunst. Diese absolute ruhige Stillheit, die von diesem Fluss am Morgen ausgeht, ist ein unbeschreibliches Schauspiel.

Der Kreisverkehr in Haid kam. Ich hatte freie Fahrt. Auf der anderen Seite von Ansfelden und von Haid kommend Richtung Traun – stadteinwärts – stand eine Kolonne.

Ich fuhr geradeaus weiter. Richtung Autobahn. In Haid – vor mir – keine Autos. Freie Fahrt. Zwei weitere Ampelkreuzungen – mal grün, mal rot, aber kein Zeitverlust. Freie Fahrt.

Auf der anderen Seite Richtung Traun, stadteinwärts immer noch Kolonne. Weiter bis zur Autobahnauffahrt für mich freie Fahrt. Aus Nettingsdorf kommend, am Einkaufszentrum Haid-Center vorbei – Stau. Kolonne.

In diesem Moment als ich auf die Autobahn Richtung Salzburg auffuhr, musste ich auf einmal laut auflachen.

Denn genau in diesem Moment wurde mir folgendes bewusst:

Dieses kleine Menschlein – bzw. jedes einzelne kleine Menschlein – hatte unwissentlich diesen Stau verursacht. Nicht böswillig. Nicht mutwillig. Nicht wissentlich. Nicht beabsichtigt. Sondern in seiner gesamten Unschuldigkeit. Ein Mensch. Noch dazu ein kleiner. Hatte es in der Macht, den gesamten Verkehr zum Stillstand zu bringen.

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Der Weg vom Kreisverkehr in Traun bis zur Autobahnauffahrt sind rund 3 Kilometer. Auf diesen 3 Kilometer befanden sich an diesem Morgen rund 400 Autos (unter der Annahme, dass jedes Auto rund 5 Meter lang ist, und davor und danach rund 1 Meter Abstand hat), in jedem Auto saßen vermutlich meistens 1 Person am Weg in die Arbeit, vielleicht warens im Durchschnitt auch 2. Also zwischen 400 und 800 Personen – nehmen wir also an, es waren vielleicht 600 Menschen.

Von diesen 600 Menschen, war die demografische Zusammensetzung vermutlich wie folgt:

1 % - also 60 Menschen – hatten verschlafen und waren spät dran und in diesem Moment, in welchem sie im Stau standen , waren sie vermutlich alles andere als entspannt und hofften, dass es endlich schneller ging.

Diese 60 Menschen hatten vermutlich zum Teil bereits vereinbarte Termine in der Arbeit – zu welchen sie aufgrund des Verschlafens sowieso zu spät kamen und jetzt durch den Stau zusätzlich in zeitliche Not kamen.

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Die vereinbarten Termine in der Arbeit waren vermutlich auch keine, die sie nur mit sich selbst vereinbart hatten. Sondern mit vielen anderen Menschen. Von diesen Menschen mussten nun alle warten, weil der vereinbarte Termin nicht zustandekam oder nicht in der gewünschten Form zustandekam. Die in diesen Terminen zu treffenden Entscheidungen wurden damit nicht oder nicht ausreichend getroffen.

Und allein dadurch, dass diese 60 Menschen an diesem Tag zu spät zur Arbeit kamen, waren vermutlich 200 weitere Personen unmittelbar betroffen von den Konsequenzen. Und mittelbar alle anderen Personen, die auf die Entscheidungen aus diesen Terminen gewartet hatten und somit ihren weiteren Tag und ihre weiteren Tätigkeiten nicht finalisieren oder weiterverfolgen konnten und vielleicht nicht zum ersten Mal diese Sache aufschieben mussten.

Der Tag, die Ereignisse, die ToDos dieser 60 Menschen und aller von ihnen mittelbar und unmittelbar betroffenen Menschen war somit an diesem Tag bereits in der Früh womöglich gelaufen.

Manche waren deswegen wahrscheinlich wütend, nervös, gereizt, unleidlich. Andere wiederrum eventuell erfreut, weil sie sich auf den Termin vielleicht gar nicht vorbereitet hatten und froh waren, dass sie die Arbeit nicht machen mussten und stattdessen wer anderer ihren Teil machen musste und sie somit nochmal ungeschoren davon gekommen waren.

Aber wie auch immer der Tag bei diesen Menschen weiterging – eines stand fest: er hatte nicht nur einen Einfluss auf diese Menschen selbst, sondern auf deren gesamtes Umfeld und wie sie am Abend heimkamen und welche Geschichten sie erzählten.

Manche Menschen saßen in diesen Autos und waren froh um die Zeit, die sie in Ruhe hatten. Es war vielleicht die einzig ruhige Zeit in ihrem Tag und jede Minute, die sie länger im Auto saßen, hatten sie Zeit für sich selbst.

Manche Menschen waren angespannt, weil sie aus dem Nachtdienst kamen, die Augen eigentlich nicht mehr offen halten konnten, weil sie schon so müde waren und einfach nur noch nach Hause wollten. Sie waren vielleicht unaufmerksam, abgelenkt, von den Ereignissen der Nacht noch aufgewühlt und nicht ganz Herr über ihre Sinne.

Manche von ihnen waren auf dem Weg zum Arzt – einem Termin, den sie vielleicht vor langer Zeit ausgemacht hatten und sie jetzt ungeplanterweise damit konfrontiert waren, diesen Termin zu verpassen. Manche waren vielleicht froh darum, weil sie weder Ärzte noch die Diagnose hören wollten, manche waren nervös, weil sie Angst hatten, was der Arzt ihnen sagen könnte. Manchen war es eigentlich egal.

Manche kamen direkt von einem morgendlichen Streit mit ihrem Partner, ihren Eltern, ihren Kindern, ihren Freunden.

Aber eines war allen Menschen gemeinsam:

Keiner von ihnen wusste, dass der Grund für die Zeit, die sie alle hier verbringen durften, ein kleines unschuldiges Menschlein war, das den Zebrastreifen in kindlicher Unbekümmertheit und mit einem morgendlichen aufgeweckten Lächeln überquerte. Und für dieses kleine Menschlein der gesamte Verkehr aufgehalten wurde, dass ihm nichts zustöße auf dem Weg zur Schule.


Wie oft wir sagen: was soll ein einzelner Mensch schon bewirken?

Wir – jeder einzelne von uns – macht einen Unterschied.

Wir vergessen es einfach viel zu oft. Wir sehen es nicht. Wirverinnerlichen es nicht. Wir übersehen es. Aber ja, jeder einzelne macht einen Unterschied.


In welche Richtung wir den Unterschied machen, kann jeder zu jedem einzelnen Zeitpunkt selbst entscheiden. Was für den einen sich als segensreiche Begegnung mit inhaltlich befruchtenden und weiterbringenden Worten herausstellt, kann für jemanden anderen das uninteressanteste Gespräch sein, weil es ihm zu langatmig, zu viel, zu viel Inhalt, zuviele Worte, zuviele Informationen besitzt.

Aber es macht sowohl mit dem ersten Gesprächspartner als auch mit den beiden anderen Personen etwas. Und somit mit dem Tag aller 3 Personen. Und da es alle 3 Personen beeinflusst, beeinflusst es auch jeden Menschen, der hinter diesen 3 Personen steht. Und jede Situation in welche sich diese 3 Personen in weiterer Folge begeben werden. In welche Richtung, steht außerhalb unserer eigenen Macht.

Was aber in unserer eigenen Macht steht: zumindest zu versuchen, den Tag des anderen mit positiver Energie, positivem Leben und wertvollen Inputs weiterzubringen. Es steht uns frei, diesen Weg zu wählen.


Gerade in den letzten Monaten seit September wurde im allgemeinen Miteinander oft vergessen, dass wir alle Menschen sind. Keiner ist perfekt und jeder hat seine Schwächen und Fehler.

Die Frage ist immer nur, wie gehen wir damit um. Und ist es nicht an uns auch zu vergeben?

In den letzten Monaten habe ich selbst an diesem Thema viel gearbeitet. Es gibt viel zu vergeben. Menschen, Situationen, Meinungen. Zuviel ist passiert. Zuviel hat Spuren hinterlassen. Nicht immer ist es möglich, diesen Menschen auch tatsächlich persönlich zu vergeben. Manchmal macht man das im Stillen für sich. Wie oft man vergeben soll, hab ich erst vor gar nicht allzu langer Zeit mal eine Person gefragt. Und die Antwort war – so oft, wie es einem in den Sinn kommt. Oft ist es mit einem Mal einfach nicht getan. Es kommt so oft auf, dass die Gefühle einen selbst übermannen und man anderen Personen nichts Nettes wünschen möchte – aber das ist entgegen allem Plan. Kein Mensch ist perfekt. Jeder hat Fehler. Und es ist nicht an uns, diese zu richten. Das ist nicht etwas, dass dem Menschen zusteht. Aber vergeben um des eigenen Frieden willens, das steht uns allen zu. Und das dürfen wir alle üben. Denn es ist Schwerstarbeit.

Wenn wir aber wissen um unserer eigenen Wirkung und unserem Einfluss auf das Leben – so wie oben in der Geschichte gezeigt – dann ist es unsere oberste Aufgabe. Menschen zu vergeben. Versuchen ein guter Mensch zu sein. Versuchen, das Ego hintanzustellen und zu beruhigen. Zu erkennen, was ist das eigene Ego und was ist die Essenz unseres Seins.

Mit manchen Menschen habe ich schon viel philosophiert und diskutiert. Und diese haben es schon gemerkt – da ich gerne schreibe und gerne über das Leben philosophiere, alle Aspekte gern auch in Diskussionen einbringe, habe ich vor 3 Monaten meine Leidenschaft von einem hin und wieder Blogartikel zu einem öfter Blog ausgeweitet. Die Website dafür leidet noch etwas. Aber mein Instagram-Profil ist in ständigem Wachstum.

Hier soll es eben vor allem darum gehen, die eigene Perspektive anzusehen. Und das in einfach einem kurzen Gedanken. Oft brauchts ja nicht viel. Es braucht keine langen Geschichten. Oft braucht es nur einen Impuls und die eigenen Gedanken laufen in andere Richtungen.

Wenn Sie neugierig geworden sind – freue ich mich über Ihren Besuch auf meiner Instagram Seite.

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Wenn nicht – der Blogartikel hier – ist fester Bestandteil meiner Website und meines Newsletters geworden – der bleibt. Definitiv. Wenn auch momentan – aufgrund organisatorischer Umstände – eventuell nicht ganz so oft.

Und da die wenigsten die Steuertipps tatsächlich lesen – zumindest ist das die Rückmeldung, die ich bekomme, gibt’s jetzt zum Jahresende auch tatsächlich keine Steuertipps oder Tipps zum Jahresende.

Meine Klienten wissen, wenn alles vorbereitet war und ist, dann hat jetzt jeder alles für Weihnachten und den Jahreswechsel ins Trockene gebracht und braucht diese Tipps nicht mehr. Denn es ist einfach erledigt.

49973 C 0029 49973 C 0029

Zum heurigen Jahresende erspar ich mir auch die Statements der letzten Jahre – wie z.B.:

  • Planen Sie ihr kommendes Jahr
  • Ihre Ziele
  • Machen Sie ein Budget
  • Hinterfragen Sie Ihre Visionen
  • Gibt es die Vision noch
  • Sind Sie noch am richtigen Weg?
  • Wollen Sie eigentlich noch ganz woanders hin?
  • Haben Sie eigentlich Ihre Ziele – die Sie sich gesetzt haben – heuer erreicht?
  • Wie sieht Ihr Kontostand aus? Ist er dort wo er hingehört? Wo Sie ihn haben wollten?
  • Wie sehen Ihre Beziehungen aus? Haben Sie Ihre Ziele erreicht?
  • Wie sieht es in Ihnen drinnen aus? Haben Sie sich weiterentwickelt?
  • Wo wollen Sie hin? Wer wollen Sie sein?
  • Waren Sie ein guter Mensch? Sind Sie sicher, dass Sie als Person alles richtig gemacht haben heuer? Gibt es vielleicht doch hinterste Winkel, in denen man vielleicht doch etwas falsch gemacht hat und wo man vielleicht einen anderen Menschen um Verzeihung bitten sollte?

Jetzt hab ich mir diese doch nicht ganz erspart 😊. Aber die Liste ist ewig lang und ich empfehle für gezielte Zielsetzungen meine Blogartikel vom vergangenen Jahr und den Jahren davor zu lesen. Wenn wer eine Guidance für seinen eigenen Jahresrückblick braucht.


Von mir bleibt jetzt nichts anderes zu sagen als:

Die Geschichte des kleinen Menschlein behütet auf der Straße hin zu seinem Ziel. Erinnerte mich beim Schreiben am Ende jetzt an die Geschichte, die sich vor rund 2000 Jahren in Betlehem abgespielt hat. Und die wir jedes Jahr aufs neue feiern dürfen.

Ein kleines Menschlein geboren in Armut veränderte vor 2000 Jahren die Welt. Und hat es geschafft, dass wir heute noch darüber reden, denken, beten, lieben, streiten, feiern, festlich werden. Es ist ein Zeichen für uns alle geworden. Dieser kleine Mensch hat es geschafft, jedes Jahr um dieselbe Zeit unsere Welt ein bisschen zum Stillstand zu bringen.

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In diesem Sinne hoffe ich, dass ich Ihnen mit diesen Gedanken ein bisschen Wärme, Mut, Freude und Festlichkeit ins Herz zaubern konnte und Sie erkennen konnte, welchen Unterschied Sie für alle auf der Welt machen. Jeder einzelne. Sie.

Mein Team und ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie, Ihren Freunden, Ihren Lieben ein besinnliches, wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Mögen sich Ihre Visionen, Träume, Ihr Herz und Ihre Seele erfüllen und Sie voller Tatkraft, Energie und Menschlichkeit ins neue Jahr starten lassen.

Ihre Magdalena Heschik & Team

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